Einwohner Tokyo: ca. 13 Millionen
Einwohner Kyoto: ca. 1,5 Millionen
Einwohner Nara: ca. 369.000
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

                              Chanel

                                 Cartier

                               Apple

                                Swarovski
   
Wir treffen uns mit Caro in Tokyo.
Diese Stadt haben wir uns nicht so gemuetlich vorgestellt! Es ist alles sooooooooo sauber, die Menschen sind sooooooooo nett und hilfsbereit! Wir sind restlos begeistert, von allem, nur nicht von den Preisen!!!
Unser Sightseeing Programm beginnt in Ginza, dem Hauptgeschaeftsviertel der Stadt, in dem wir auch wohnen. Alle internationalen Modemarken haben hier ihre Filialen.

Weiter geht es nach Harajuku, beliebt ueberwiegend bei den jungen Japanern. Die Mode in den Boutiquen ist ziemlich punkig und sogar Caro zu ausgefallen.

Ueber die Omotesando Hills gelangen wir nach Shibuya. Mittlerweile ist es Abend geworden. Tausende von Menschen sind auf den Strassen.

Am naechsten Morgen laufen wir im stroemenden Regen zum Kaiserpalast, der geschlossen hat!

Nachmittags schauen wir uns Odaiba an, eine kuenstliche Insel in der Bucht von Tokyo. Fuer die Japaner ein beliebtes Unterhaltungs- und Einkaufsgebiet. Fuer uns, bis auf ein paar archtektonisch ausgefallene Gebaeude, nicht sonderlich interessant.

Restaurants gibt es viele in Tokyo. Das Essen ist immer gut, aber die Bestellung oft schwierig!

Mit dem Shinkansen, dem Hochgeschwindigkeitszug, fahren wir nach Kyoto. 400 km in 2 Stunden.

 

Geisha

Sushi Bar

Kyoto

Auch die ehemalige Hauptstadt Japans haben wir uns sehr anders vorgestellt.
Die Stadt ist schachbrettartig angelegt mit vielen Tempeln und einem Zentrum. Die Entfernungen sind gross, sodass wir uns auf wenige Tempel beschraenken.

Der Rokuon-ji Tempel mit seinem Goldenen Pavillon, der vollstaendig mit Blattgold ueberzogen ist, wurde zum Weltkulturerbe erklaert.

In Ginkakuji-michi befindet sich der Philosophenweg, der uns sehr empfohlen wurde. Eine idyllische Ecke!

Das Verkehrsnetz ist einfach: Wir kaufen uns eine Tageskarte, die gueltig fuer jeden Bus ist. So koennen wir aussteigen und weiterfahren, wann immer wir wollen.

Der Bahnhof ist das modernste Gebaeude der Stadt, sehr futuristisch gepraegt. Auf Rolltreppen kommt man in die 15. Etage, von der man eine gute Aussicht auf die Berge hat, die Kyoto umgeben. In der Glasverkleidung spiegelt sich der Kyoto Tower auf der gegenueberliegenden Strassenseite.

Wir dachten Tokyo heisst Shopping und Kyoto Kultur. Doch auch Kyoto hat eine Einkaufszeile, die sich nur insofern von Tokyo unterscheidet, als das dort noch mehr los ist.

Das Nachtleben findet in Pontocho statt, der Heimat der Geishas. Wir haben Glueck und sehen eine! Sie sitzt direkt neben uns. Nach heimlichen Aufnahmen mit dem Mobile fragen wir sie schliesslich, ob wir ein Foto von ihr machen duerfen.

Auch in Kyoto schmeckt uns die japanische Kueche. Wir entdecken ein Okonomiyaki Restaurant mit Bildchen auf der Speisekarte und finden eine Sushi Bar.

In Tokyo uebernachten wir in einem Internationalen Hotel, dank Caro mit ihren Lufthansa Verbindungen, fuer wenig Geld. Unter 300 Euro, ohne Fruehstueck, gab es keine Zimmer in Kyoto! So kamen wir auf das Budget Inn, einer Jugendherberge: 80 Euro die Nacht, ebenfalls ohne Fruehstueck und Handtuecher gegen Leihgebuehr.
                                Wildpark   Laternen auf dem Weg zum Kasuga-Taisha Shrine

Nara

Von Kyoto aus machen wir einen Tagesausflug in Japan's erste Haupstadt Nara. Wegen seiner vielen alten und gut erhaltenen Tempel gehoert Nara mit zu den bedeutendsten touristischen Zielen. Mehrere Tempel, Schreine und Ruinen in Nara sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Der Pfad fuehrt durch den Nara Park, einem Wildpark, in dem zahme Hirsche frei leben. Anfangs sind wir erstaunt, dann werden uns die Tiere laestig.

Der Todai-ji Tempel beherbergt die groesste buddhistische Bronzestatue und ist das groesste rein aus Holz gebaute Gebaeude der Welt. Der Buddha Daibutsu wurde neu aufgebaut und soll urspruenglich noch um ein Drittel groesser gewesen sein. Die aus Bronze gegossene Figur hat heute eine Hoehe von 16,2 m.

Ueber 3000 steinerne Laternen schmuecken den Weg zum Kasuga-Taisha Shrine, einem sogenannten Shinto-Schrein, einer religioesen Staette.
Alle Gebaeude sind im Verlauf der Geschichte bisher zerstoert und wiederaufgebaut worden.

30.9.-6.10.09

 

 

 

 

 

 

 

nach oben

Harajuku

Shibuya

Saegen-Skulptur auf Odaiba

???

Shinkansen

Rokuon-ji Tempel mit seinem Golden Pavilion

Spiegelung des Kyoto Towers in der Glasverkleidung des BH's

Golden Pavilion im Budget Inn

Todai-ji Tempel

Daibutsu, Great Buddha